Wanderungen 2026

Bericht zur Pfälzer Seentour am 31.05.2026

 

Am Sonntag führte uns Frank Kiefhaber bei der Pfälzer Seentour zu 
einigen der schönsten Seen der Pfalz. Mit 11 motivierten Radlerinnen und 
Radlern starteten wir am Bahnhof Hauptstuhl zu einer 53 Kilometer langen 
Rundtour.

Unsere erste Station war der Mohrmühlweiher (Motschweiher) in Waldmohr, 
wo wir eine kurze Getränkepause einlegten. Anschließend ging es über den 
Glan-Bliesweg und einen nicht eingeplanten Treppenweg weiter zum 
Ohmbachsee. Dort konnten wir auch einige Skulpturen des Pfälzer 
Künstlers Lilau, bürgerlich Markus Bäcker, bewundern.

Nach einem kurzen Anstieg nach Gries begann unsere lange Abfahrt durch 
das Glantal. Die Strecke führte durch offene Wiesengründe und entlang 
romantischer Bachläufe über Nanzdietschweiler und Niedermohr bis zum 
Seewoog, wo wir eine längere Rast einlegten. Unterwegs konnten wir sogar 
einige Jungstörche beobachten.

Frisch gestärkt fuhren wir entlang der Air Base Ramstein weiter nach 
Landstuhl und durch schattige Waldpassagen im Bruch zu unserem letzten 
Höhepunkt der Tour – dem Kranichwoog. Dieses bedeutende 
Naturschutzprojekt des NABU Rheinland-Pfalz beeindruckte mit seinem 
Erlebnisturm und einer spektakulären Rundumsicht auf die Flora und Fauna 
der Westpfälzischen Moorniederung. Hier werden auch Wasserbüffel 
eingesetzt, um die Flächen auf natürliche Weise offen zu halten und so 
optimale Lebensräume für Watt- und Wasservögel zu schaffen.

Anschließend traten wir die Rückfahrt zu unserem Ausgangspunkt in 
Hauptstuhl an. Trotz der angekündigten Gewitter kamen wir trocken und 
ohne einen einzigen Regentropfen ans Ziel zurück.

Insgesamt erlebten wir eine abwechslungsreiche und landschaftlich 
reizvolle Tour mit vielen interessanten Eindrücken und einer 
hervorragenden Stimmung in der Gruppe.


 

Dachsi-Tour

Am 08.03.2026 führte uns unsere Märzwanderung nach Göllheim. Wir teilten uns in 2 Gruppen auf. Ein Teil folgte zuerst dem Adoph-von-Nassau-Weg über die Ludwigshalle, danach ging es zum jüdischen Friedhof und von dort bergauf zum Kriegsberg. Anschließend wanderten wir über den Dachsi-Weg zur Kriegsberhütte des PWV Göllheim, wo wir die Wanderung bei guter Verpflegung gemütlich ausklingen ließen. Alle, denen die 6,5 km zu anstrengend waren, erwanderten gemeinsam den barrierefreien Dachsi-Weg und warteten in der Kriegsberghütte auf die Anderen. Durch den barrierefreien Dachsi-Weg war auch die Teilnehmer für 2 Rollstuhlfahrer möglich, das ist gelebte Inklusion.